Die MOORE STEPHENS Deutschland AG

Die MOORE STEPHENS Deutschland AG ist bundesweit mit Mitgliedskanzleien an 14 Standorten vertreten, an denen sich rund 1.250 Mitarbeiter für Sie engagieren.

Sie betätigen sich in einer ungewöhnlichen Branche, die einen Berater mit Spezialwissen erforderlich macht? Ihr Unternehmen ist bereits auf internationalem Terrain aktiv oder will ins Ausland expandieren?

Durch unsere breite Aufstellung im Netzwerk sind wir in der Lage, uns gegenseitig mit speziellen Kenntnissen zu unterstützen und kompetente Antworten zum Beispiel auf Fragen zu internationalem Steuerrecht zu geben. Dabei gehen wir kurze und unkomplizierte Wege, die Ihnen schnelle Reaktionszeiten garantieren. Durch den kontinuierlichen Austausch innerhalb unseres Netzwerks haben wir die Nase im Wind, auch wenn es um Veränderungen und Wandel geht.

In Deutschland betreuen wir Mandanten aus dem Mittelstand – auf einer sehr persönlichen Ebene und mit allen Vorteilen Ihrer Kanzlei vor Ort. Wir begleiten Unternehmen von der Gründung bis zur möglichen Übergabe. Deshalb kennen wir nicht nur die Firmendetails, sondern auch die Personen dahinter, die wir oft vom ersten Tag an beratend begleiten.

Wir sind ein lebendiges Netzwerk, denn wir vereinen individuelles Wissen unter einem Dach. Aus unseren Reihen kommen Spezialisten für IFRS, USGAAP, internationale Verrechnungspreise, Unternehmensbewertung und IT-Systemprüfungen, Fachberater für internationales Steuerrecht und Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.).

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Der BREXIT im Visier deutscher Unternehmen – Der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs und seine wirtschaftlichen und steuerlichen Folgen

Am 29. März 2017 erklärte mit dem Vereinigten Königreich (UK) erstmals ein Mitgliedstaat den einseitigen Austritt aus der Europäischen Union. Der Ausgang der Austrittsverhandlungen und damit die Klärung der künftigen Beziehung zu Europa sind bereits für Oktober 2018 vorgesehen.


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Quellensteuerbefreiung auch für reine EU-Holdinggesellschaften?

Durch § 50d Abs. 3 EStG will der deutsche Gesetzbegeber verhindern, dass durch die gezielte Zwischenschaltung von einer in einem DBA-Staat oder EU-Staat ansässigen Gesellschaft Vergünstigungen nach DBA oder durch die im nationalen Recht umgesetzte Mutter-Tochter-Richtlinie oder Zins-Lizenz-Richtlinie von nichtberechtigten Personen in Anspruch genommen werden.


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Zweite Digitalisierungstagung der MSDAG

Unter dem Motto „Digitalisierung und New Work“ werden in Hamburg am 26. und 27. April 2018 wieder Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und die „jungen Wilden“ aller Mitgliedskanzleien zur zweiten MOORE STEPHENS Digitalisierungstagung erwartet.


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