Die MOORE STEPHENS Deutschland AG

Die MOORE STEPHENS Deutschland AG ist bundesweit mit Mitgliedskanzleien an 14 Standorten vertreten, an denen sich rund 1.250 Mitarbeiter für Sie engagieren.

Sie betätigen sich in einer ungewöhnlichen Branche, die einen Berater mit Spezialwissen erforderlich macht? Ihr Unternehmen ist bereits auf internationalem Terrain aktiv oder will ins Ausland expandieren?

Durch unsere breite Aufstellung im Netzwerk sind wir in der Lage, uns gegenseitig mit speziellen Kenntnissen zu unterstützen und kompetente Antworten zum Beispiel auf Fragen zu internationalem Steuerrecht zu geben. Dabei gehen wir kurze und unkomplizierte Wege, die Ihnen schnelle Reaktionszeiten garantieren. Durch den kontinuierlichen Austausch innerhalb unseres Netzwerks haben wir die Nase im Wind, auch wenn es um Veränderungen und Wandel geht.

In Deutschland betreuen wir Mandanten aus dem Mittelstand – auf einer sehr persönlichen Ebene und mit allen Vorteilen Ihrer Kanzlei vor Ort. Wir begleiten Unternehmen von der Gründung bis zur möglichen Übergabe. Deshalb kennen wir nicht nur die Firmendetails, sondern auch die Personen dahinter, die wir oft vom ersten Tag an beratend begleiten.

Wir sind ein lebendiges Netzwerk, denn wir vereinen individuelles Wissen unter einem Dach. Aus unseren Reihen kommen Spezialisten für IFRS, USGAAP, internationale Verrechnungspreise, Unternehmensbewertung und IT-Systemprüfungen, Fachberater für internationales Steuerrecht und Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.).

Zurück

Stellungnahme von MOORE STEPHENS International Ltd.

Anton Colella, CEO von MOORE STEPHENS International Ltd., zu Pressemeldungen über den geplanten Merger von BDO und MOORE STEPHENS LLP London.


Zum Artikel

Steuer-Kurzinformation für Deutschland

Die aktuelle Steuer-Kurzinformation für Deutschland soll Ihnen einen Überblick über das Steuer- und Sozialversicherungsrecht, Stand 2018, bieten.


Zum Artikel

Die Aufwärtsverschmelzung als Steuerfalle für den Anteilstausch

Nach § 21 UmwStG kann die Einbringung von Anteilen in eine Kapitalgesellschaft gegen Gewährung neuer Anteile an der übernehmenden Gesellschaft unter bestimmten Voraussetzungen steuerneutral erfolgen. Werden die eingebrachten Anteile allerdings innerhalb einer Sperrfrist von sieben Jahren veräußert, unterliegt der Anteilstausch rückwirkend der Besteuerung (Einbringungsgewinn II).


Zum Artikel